Demenztag 2011 - Schmerz und Demenz
Demente Menschen haben ein erhöhtes Risiko einer insuffizienten Schmerzbehandlung. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten, sich auszudrücken und ihre Schmerzsituation zu beschreiben, sie müssen sehr häufig daran erinnert werden, ihre Medikation entsprechend der Verordnung einzunehmen bzw. müssen sie angehalten werden, ihre Schmerzmedikation nach zeitlichen Kriterien einzunehmen. Der ältere Schmerzpatient unterliegt somit der Gefahr, Einbußen der Funktionsfähigkeit sowie der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu erleiden, die mit einer sozialen Isolation und einem Verlust an Selbständigkeit verbunden sind.
Inhalte und Referenten:
- Grundlagen der Schmerzentstehung - Aspekte der
Schmerzwahrnehmung - Das Leiden rund um Schmerz Univ.Prof. Dr. Günther Bernatzky, Naturwissenschaftliche Fakultät Universität Salzburg. Präsident der Österr. Schmerzgesellschaft
Dr. Klaus-Dieter Kieslinger, FA für Neurologie
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- Schmerz erkennen - Schmerzbiografie - Schmerzwahrnehmung -
Schmerz und Demenz - Kraft der Berührung - Humor in der Schmerztherapie DGKP Jörg Fuhrmann, akadem. Palliativexperte, PDL Helga Treichl Hospiz, Clinic Clown
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- Medikamentöse Schmerztherapie
Dr. Martin Scherr, Assistenzarzt für Neurologie, CDK Salzburg
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- Nicht medikamentöse Schmerztherapie - Übersicht und Einführung Physikalische,
psychologische und „alternative“ komplementäre Unterstützungsangebote
DGKS Mag. Brigitta Grießl, akademische Pflegepädagogin (Palliativpflege), Leiterin Interdisziplinärer Basislehrgang Palliativ Care.
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DGKS Christine Huber, Pflegeberaterin, akadem. Palliativexpertin, „Therapeutische Berührung“
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Eine Veranstaltung des Demenzprojekts SALZBURG in Kooperation mit der LAUBE und dem SALZBURGER BILDUNGSWERK. |